Archive for August 2008

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Fundstück der Woche

20. August 2008

Nach langer Abstinenz möchte ich diese Kategorie doch wieder aufleben lassen.

Denn gestern mussten meine Augen etwas sehen, das ich bis heute noch nicht fassen kann. Folgendes hing tatsächlich genauso innen an der Lehrerzimmertür (und meine bisherige Theorie, dass einer der Hausmeister die Notiz verfasst hätte, hat sich heute in Wohlgefallen aufgelöst, da die Sahneschnitte von Kollege nochmals in die Runde fragte, wem denn die Arbeitsblätter gehören würden. Hach, Sportlehrer….)

Im Lehrerzimmer

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17. August 2008

Selten so gelacht!

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Ich liebe das Internet!

12. August 2008

Als ich heute morgen so ohne Wecker wach wurde, dachte ich noch Hach, was für ein entspannter Morgen. Musst ja erst um 12:30 bei der Arbeit sein.

Rechner an, mails abrufen, vorsichtshalber ein kleiner Blick auf den Vertretungsplan, der soll ja im Netz stehen. Schon praktisch so was. Und während ich so den Plan rauf und runter scrolle, meinen Kaffee trinke und eigentlich noch gar nicht ganz wach bin, muss ich doch feststellen, dass ich laut Plan in exakt 30 Minuten eine Vertretungsstunde habe. Wasn das?

Ein kurzes Telefonat mit der Orga ergab einen Planungsfehler. Kannst du denn kommen? Schaffst du das? Und weil ich so ein Schaf zuverlässiger Mensch bin sagte ich natürlich was? Genau: Ja.

Also stand ich 5 Minuten später schon neben meinem Fahrrad, an S-Bahnfahren war nicht mehr zu denken. Und die paar Tropfen, ach, das geht schon. Dachte ich. Ein paar hundert Meter weiter wurde ich eines besseren belehrt.

Ende vom Lied: Durchnässt bis quasi aufs Unterhöschen saß ich 45 Minuten vor einem Haufen 15jähriger und plauderte ein wenig. Ob der spontanen Vorbereitung (auf dem Fahrrad war daran nicht zu denken, da war ich mit nass sein beschäftigt) stand nun folgendes auf dem Stundenplan: chillen.

Und man glaubt es kaum, die lieben Kinder beschwerten sich. Die wollten tatsächlich Unterricht machen! Wasn das?

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Barbara oder mildernde Umstände

11. August 2008

Ich habe keine Ahnung wer sie eigentlich ist. Sie scheint sehr beliebt zu sein, die gute Barbara. Aber ich kenne das Barbara-Kind. Das Barbara-Kind? Ich habe von diesem Kind noch nichts anderes gehört als „Barbara“. Barbaraaaaaaa. Baaaaarbaaaaraaaa! Stellenweise 10sekündlich, sobald die liebe Barbara (welche vermutlich in unmittelbarer Nachbarschaft wohnhaft ist) auch nur die Straße betritt. Allerdings höre ich sie nie antworten.

Vielleicht ist Barbara auch nur eine von diesen imaginären Freunden der gestörten Kinder, die hier wohnen? Kinder, die sich gerne einmal 4 Stunden trillerpfeifend oder schreiend die Straße rauf und runter bewegen.

Ob irgendjemand etwas sagt, wenn ich jetzt runtergehe, unschöne Dinge sage, Münder zuklebe und Trillerpfeifen wegnehme?

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Abseitsstehen im Abseits

9. August 2008

…und Werber, die die deutsche Rechtschreibung nicht beherrschen erst recht! 😉

edit: Hier gibt’s das ganze in schön und richtig. Herzlichen Dank noch mal, Herr Banger! 🙂